Wir über uns

Alle Generationen
Wir sind eine Gemeinschaft und profitieren voneinander. In unterschiedlichen Gruppen treffen sich Kinder, Teenager, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Das Miteinander zwischen den Generationen erleben wir als Reichtum. Dafür investieren wir gern. Auch in Zukunft.
Konzerte, Fußballübertragungen, Spielabende, unser jährliches Sommerfest und Gemeindefreizeiten bereichern unser Gemeindeleben noch einmal auf andere Weise. In alldem verbinden wir Jung und Alt, Tradition und Aufbruch.

Ehrlich gesagt
Wir sind keine "Super-Christen". Jeder von uns hat Fehler. Es läuft nicht immer alles glatt. Wir bauen auf Gottes Liebe. Gnade ist ein Hauptwort unseres Glaubens. Wir alle sind darauf angewiesen: In Ehe und Familie, im Berufsleben und in den vielen Sorgen, die im Leben zu bewältigen sind. Mit Gottes Hilfe versuchen wir einen neuen Weg zu finden. Wir helfen uns gegenseitig und wagen immer wieder den ersten Schritt.

Jeder ist wertvoll
Das ist ein offenes Geheimnis. Jeder wird gebraucht. Jeder ist eingeladen, seine Begabungen einzubringen. Jeder ist in seiner Originalität ein Geschenk Gottes. Miteinander geistliches Leben fördern und fordern ist ein Zielgedanke, der uns im Sinne des Evangeliums zur Umsetzung und Gestaltung des Gemeindelebens motiviert.

Eine klare Linie
Christlicher Glaube hat Profil. Der Glaube ist nicht zuerst das Glaubensbekenntnis oder die richtige Theologie. Glaube verstehen wir als Beziehung zu Gott und erfahren sie durch seine Liebe zu uns. Das typisch „Christlich“ ist nicht Prädikat für besonders gutes Verhalten, sondern hat mit der Person Jesu Christi zu tun. Wer an Jesus Christus glaubt und ihm sein Leben anvertraut, empfängt das ewige Leben als Geschenk.
Das Glaubensbekenntnis der Christenheit fasst in den so genannten „drei Artikeln“ zusammen, wer Gott ist und was er für uns getan hat.

 

Beten und bekennen
Das Apostolische Glaubensbekenntnis und das Vaterunser verbinden uns mit Christen aus anderen Kirchen und Denominationen.
Das Apostolische Glaubensbekenntnis
1. Artikel:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
2. Artikel:
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
3. Artikel:
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.
Aus dem 5. Jahrhundert. Deutsche Fassung 1970

 

Das Vater unser
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
Aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 6, 9-13

 

Wir feiern das Abendmahl
"Sie alle widmeten sich eifrig dem, was für sie als Gemeinde wichtig war: Sie ließen sich von den Aposteln unterweisen, sie hielten in gegenseitiger Liebe zusammen und feierten das Mahl des Herrn und sie beteten gemeinsam."
Apostelgeschichte, Kapitel 2, Vers 42
Durch Gottes geheimnisvolle Gegenwart in Brot und Wein werden wir in der Feier des Abendmahls erinnert und mit allen Sinnen vergewissert: Jesus Christus hat für unsere Sünde mit seinem Leben bezahlt. Durch die Liebe Christi dürfen wir in einer persönlichen Beziehung mit Gott leben. Als Gottes Kinder Gottes gehören wir zusammen. Das Abendmahl feiern wir am ersten Sonntag des Monats in unserem Gottesdienst.
Wir praktizieren die Glaubenstaufe
„Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen.“
Apostelgeschichte Kapitel 2, Vers 41
In Freien evangelischen Gemeinden werden Menschen aufgrund ihres persönlichen Glaubens an Jesus Christus getauft. Weil dies nicht primär eine Frage des Alters ist, sprechen wir von Glaubenstaufe. Die Glaubenstaufe ist einmalig und gehört zum Anfang des Lebens in der Nachfolge Jesu.
Die Taufe hat seelsorgerlichen Charakter. Gott spricht dem Glaubenden die Kindschaft zu. Auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft zu sein (Matthäusevangelium, Kapitel 28,18-20), bedeutet so viel wie: Du trägst nun meinen Namen, du gehörst für immer zu mir.
Die Taufe hat Bekenntnischarakter. In der Taufe bekennt sich der Glaubende zu Jesus Christus. Dass er als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist. Dass er durch Christi Tod und Auferstehung die Vergebung seiner Sünden und das ewige Leben empfängt. Dass er nun unter Gottes guter Herrschaft lebt (Römerbrief, Kapitel 6, 1-11).
Kleinkinder werden in Freien evangelischen Gemeinden nicht getauft. Wohl aber wird auf Wunsch der Eltern die Kindersegnung praktiziert. Feierlich im Rahmen eines Gottesdienstes.

Ehrlich gesagt
Wir sind keine "Super-Christen". Jeder von uns hat Fehler. Es läuft nicht immer alles glatt. Wir bauen auf Gottes Liebe. Gnade ist ein Hauptwort unseres Glaubens. Wir alle sind darauf angewiesen: In Ehe und Familie, im Berufsleben und in den vielen Sorgen, die im Leben zu bewältigen sind. Mit Gottes Hilfe versuchen wir einen neuen Weg zu finden. Wir helfen uns gegenseitig und wagen immer wieder den ersten Schritt.

Jeder ist wertvoll
Das ist ein offenes Geheimnis. Jeder wird gebraucht. Jeder ist eingeladen, seine Begabungen einzubringen. Jeder ist in seiner Originalität ein Geschenk Gottes. Miteinander geistliches Leben fördern und fordern ist ein Zielgedanke, der uns im Sinne des Evangeliums zur Umsetzung und Gestaltung des Gemeindelebens motiviert.

Eine klare Linie
Christlicher Glaube hat Profil. Der Glaube ist nicht zuerst das Glaubensbekenntnis oder die richtige Theologie. Glaube verstehen wir als Beziehung zu Gott und erfahren sie durch seine Liebe zu uns. Das typisch „Christlich“ ist nicht Prädikat für besonders gutes Verhalten, sondern hat mit der Person Jesu Christi zu tun. Wer an Jesus Christus glaubt und ihm sein Leben anvertraut, empfängt das ewige Leben als Geschenk.
Das Glaubensbekenntnis der Christenheit fasst in den so genannten „drei Artikeln“ zusammen, wer Gott ist und was er für uns getan hat.

Beten und bekennen
Das Apostolische Glaubensbekenntnis und das Vaterunser verbinden uns mit Christen aus anderen Kirchen und Denominationen.

Das Apostolische Glaubensbekenntnis
1. Artikel:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
2. Artikel:
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die  Lebenden und die Toten.
3. Artikel:
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.  Amen.
Aus dem 5. Jahrhundert. Deutsche Fassung 1970

Das Vater unser
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
Aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 6, 9-13

Wir feiern das Abendmahl
"Sie alle widmeten sich eifrig dem, was für sie als Gemeinde wichtig war: Sie ließen sich von den Aposteln unterweisen, sie hielten in gegenseitiger Liebe zusammen und feierten das Mahl des Herrn und sie beteten gemeinsam."
Apostelgeschichte, Kapitel 2, Vers 42
Durch Gottes geheimnisvolle Gegenwart in Brot und Wein werden wir in der Feier des Abendmahls erinnert und mit allen Sinnen vergewissert: Jesus Christus hat für unsere Sünde mit seinem Leben bezahlt. Durch die Liebe Christi dürfen wir in einer persönlichen Beziehung mit Gott leben. Als Gottes Kinder Gottes gehören wir zusammen. Das Abendmahl feiern wir am ersten Sonntag des Monats in unserem Gottesdienst.

Wir praktizieren die Glaubenstaufe
„Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen.“
Apostelgeschichte Kapitel 2, Vers 41
In Freien evangelischen Gemeinden werden Menschen aufgrund ihres persönlichen Glaubens an Jesus Christus getauft. Weil dies nicht primär eine Frage des Alters ist, sprechen wir von Glaubenstaufe. Die Glaubenstaufe ist einmalig und gehört zum Anfang des Lebens in der Nachfolge Jesu.
Die Taufe hat seelsorgerlichen Charakter. Gott spricht dem Glaubenden die Kindschaft zu. Auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft zu sein (Matthäusevangelium, Kapitel 28,18-20), bedeutet so viel wie: Du trägst nun meinen Namen, du gehörst für immer zu mir.
Die Taufe hat Bekenntnischarakter. In der Taufe bekennt sich der Glaubende zu Jesus Christus. Dass er als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist. Dass er durch Christi Tod und Auferstehung die Vergebung seiner Sünden und das ewige Leben empfängt. Dass er nun unter Gottes guter Herrschaft lebt (Römerbrief, Kapitel 6, 1-11).
Kleinkinder werden in Freien evangelischen Gemeinden nicht getauft. Wohl aber wird auf Wunsch der Eltern die Kindersegnung praktiziert. Feierlich im Rahmen eines Gottesdienstes.

Wir praktizieren die Glaubenstaufe
„Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen.“
Apostelgeschichte Kapitel 2, Vers 41
In Freien evangelischen Gemeinden werden Menschen aufgrund ihres persönlichen Glaubens an Jesus Christus getauft. Weil dies nicht primär eine Frage des Alters ist, sprechen wir von Glaubenstaufe. Die Glaubenstaufe ist einmalig und gehört zum Anfang des Lebens in der Nachfolge Jesu.
Die Taufe hat seelsorgerlichen Charakter. Gott spricht dem Glaubenden die Kindschaft zu. Auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft zu sein (Matthäusevangelium, Kapitel 28,18-20), bedeutet so viel wie: Du trägst nun meinen Namen, du gehörst für immer zu mir.
Die Taufe hat Bekenntnischarakter. In der Taufe bekennt sich der Glaubende zu Jesus Christus. Dass er als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist. Dass er durch Christi Tod und Auferstehung die Vergebung seiner Sünden und das ewige Leben empfängt. Dass er nun unter Gottes guter Herrschaft lebt (Römerbrief, Kapitel 6, 1-11).
Kleinkinder werden in Freien evangelischen Gemeinden nicht getauft. Wohl aber wird auf Wunsch der Eltern die Kindersegnung praktiziert. Feierlich im Rahmen eines Gottesdienstes.

 

Was uns noch wichtig ist
Als Freie evangelische Gemeinde Neukirchen-Vluyn gehören wir zum Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland. Unsere Gemeinde wird finanziell von den freiwilligen Spenden der Mitglieder getragen. Darüber hinaus unterstützen wir über unseren Gemeindebund Hilfsprojekte im In- und Ausland. Vor Ort arbeiten wir mit anderen christlichen Kirchen und Gemeinden zusammen.